Er ist Böse

 

 

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Anton wächst bei seiner Großmutter auf, denn Eltern hat er keine mehr. Sie leben ein Bescheidenes Leben, denn nur das Nötigste an Geld können sie aufbringen und sich gerade so über Wasser halten. Anton ist sehr schüchtern, weshalb es auch in der Frauenwelt nicht richtig klappen möchte. Doch eines Tages setzt er alles auf eine Karte und springt über seinen Schatten. Die Frau die ihm über den Weg läuft muss nicht nur eine Vergewaltigung über sich ergehen lassen, sondern muss auch dem Tod ins Auge blicken. Anton hat die Gier gepackt und er ist auf der Suche nach dem nächsten Kick, welcher ihm die zwei jungen Mädchen Frida und ihre Freundin Annabella bescheren sollen.

Ich habe die Geschichte binnen weniger Stunden beendet, da ich das Buch kaum beiseitelegen wollte, so spannend entwickelte sich alles. Schnell kam ich in einen angenehmen Leserhythmus, welcher konstant anhielt. Anton und seine Omilein haben mir das ein oder andere Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Schafften es aber auch, dass sich mein Mund vor Ekel verzog. Toll fand ich, dass sich die Spannung immer mehr aufbauschte und zwischenzeitlich nie abebbte. Etliche ekelmomente, Folter, Mord und Vergewaltigungen werden einem bis ins kleinste Detail geschildert. Ich war durchwegs gefesselt, doch das Ende hat mich leider so gar nicht gepackt.

Titel: Er ist böse
Autor: Moe Teratos
Genre: Thriller
Verlag: Redrum
Seitenanzahl: 388 Seiten
Preis: 14,99€
ISBN: 978-3959578059

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