Mind Control

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Brady Hartsfield war von Kindheit an fasziniert vom Tod, besser gesagt vom Suizid. Jahre später wird er als der „Mercedes Killer“ in den Medien populär, wobei einige Menschen ums Leben kamen. Vor seinem nächsten Anschlag wird er jedoch außer Gefecht gesetzt, welche sein Gehirn regelrecht außer Kraft setzt. Doch das Böse schläft bekanntlich nie und in Zimmer 217 passieren merkwürdige Dinge. Es wächst und wächst und bahnt sich seinen Weg in die Freiheit um seine gescheiterte Aufgabe von damals zu vervollständigen.

 

King, mehr brauch ich nicht dazu schreiben. Als Fan und Leser seiner Bücher kann ich nur bestätigen, dass er einer der Besten, allerbesten Autoren unserer Zeit ist. Er vereinigt Spannung, detailgetreue Beschreibung, Emotionen, Hoffnung, Angst und das Mystische in einem Roman. Er bleibt anfangs auf dem Boden der Tatsachen und gleitet immer tiefer ins Unerklärliche und in tiefere Welten. Auch hier hat er wieder das Thema der Telekinese eingebracht, welches vielleicht doch nicht so Unglaubwürdig erscheint, aber jedem das Seine. Der Titel „Mind Control“ und das Cover könnten passender nicht sein. Ein leserliche Ausflug in eine andere Gedankenwelt, die mir persönlich einige Hintergedanken bescherte. Der Roman und das Thema bleibt einem auch später gut in Erinnerung und das finde ich mach ein gutes Buch zum Teil aus.

 

King bleibt King, immer wieder reines Lesevergnügen.

 

Titel: Mind Control

Autor: Stephen King

Genre: Roman

Verlag: Heyne

Seitenanzahl: 528

Preis: 22,99 €

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