Liliths Töchter – Adams Söhne 

 

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Georg hat vieles, was sich der Durchschnittsbürger wünscht, einen guten Job, Frau und Kinder. Doch auch eine Ehe muss man nach Jahren pflegen. Einmal im tristen Alltag angekommen und auf dem Weg der Verzweiflung, gerät er an eine gutaussehende Dame namens Susanna. Georg verlässt Hals über Kopf seine Familie und baut sich ein neues Leben mit der neu gewonnenen Liebe auf. Doch auch Liebe vergeht und nach Jahren stellt sich auch hier Alltag ein und Georg ist wieder vor dem Kopf gestoßen. Ein abenteuerlicher, steiniger Weg voller Liebe, Verzweiflung und Hilfslosigkeit beginnt.

 

Dies war mein erstes Buch, welches ich von diesem Autor las und konnte freien Kopfes an die Geschichte rangehen. Ohne Erwartungen und ohne Zielsetzungen, die man von gern gelesenen Autoren häufig hat (ich zumindest). Anfangs hatte ich ein paar kleine Probleme mich in den Schreibstil einzufinden und es konnte sich demnach kein Lesefluss bei mir einstellen. Nach einigen Kapiteln verging dieses Problem jedoch und ich fing an mich wirklich gezielt auf die Geschichte einzulassen. Als Frau traf mich emotional vor allem der Betrug gegenüber der eigenen Ehefrau und ich war sowas von Schadenfroh, als Georg sein Fett weg bekam. Also ich war emotional total dabei und fand schnell meine Seite und empfand Mitleid, Hass und wie gesagt Schadenfreude.

Ein immer wieder kehrendes und tagtägliche Thema, mit dem sich viele von uns im Laufe des Lebens beschäftigen müssen.

 

Autor: Georg Adamah

Titel: Liliths Töchter – Adams Söhne

Genre: Roman

Verlag: Redrum

Seitenanzahl: 362 Seiten

Preis: 16,04

ISBN: 978-3-959-570-305

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