Dreizehn

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Detective Sergeant Ward wird zu einer übel zugerichteten Leiche gerufen. Der Tatort und auch die Leiche selber

geben einige Rätsel auf, die mit logischer Denkweise und routinierter Arbeitsweise kaum zu bewerkstelligen sind.

Wenig später ein weiterer Mord. Der gleiche Tathergang und somit die gleichen mysteriösen Fragen, die Ward lösen

muss. Die Körper der Opfer wurden mit Symbolen geziert, dessen Schrift sich mit Hilfe der Graphologin

Natascha Horvat entziffern lässt. Die Spur führt die beiden in eine Psychiatrie, wo nicht die Behandlungsmethoden

des Doktors Botkin ungewöhnlich sind.

Das Cover alleine ist schon mal ein sehr gelungener Blickfang und verspricht jede Menge Horror.

Spannung verspürte ich vom ersten Kapitel an, die sich auch im weiteren Verlauf konstant hielt und zu Ende hin wieder

etwas anstieg. Ich für meinen Teil benötigte etwas Zeit mich in die Geschichte einfinden und mir einen Überblick

verschaffen zu können. Ward war mir sofort sympathisch und auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet.

Das Buch enthält jede Menge Informationen über die altägyptische Mythologie, die jedoch gut und oft ausführlich

beschrieben werden. Somit werden, zumindest bei mir, aufkeimende Fragezeichen verhindert. Trotz der ganzen

Mythologie, kommt der Horror nicht zu kurz. Brutale Morde und etliche Gänsehautmomente werden gekonnt

miteingebunden, die sich auch bei mir bemerkbar machten.

Titel: Dreizehn

Autor: M. H. Steinmetz

Verlag: Papierverzierer

Seitenanzahl: 666 Seiten

Preis: 14,95€

ISBN: 9783959620666

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