Das Snuff Haus

 

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Das Leben als Journalist kann sich in einigen Fällen zum Abenteuer entwickeln. So wie bei Melvin. Er erhält den Auftrag einen heraussagenden Artikel über ein längst veraltetes Geisterhaus zu schreiben, wofür er natürlich vorübergehend dort einziehen soll. Melvin glaubt nicht an Geistergeschichten, doch nach Erzählungen der Bewohner und unerklärlichen Aktivitäten rund ums Haus entwickelt er Ehrfurcht.

 

Als die Fortsetzung zum Buch „Das Schwein“ angekündigt wurde, wurde es natürlich sofort vorbestellt. Oh Gott habe ich mich gefreut auf dieses Buch. Ich war damals schon von „Das Schwein“ so begeistert und stellte mich auf haufenweise ekelhafte Beschreibungen und einen generellen hohen Ekelfaktor ein. Leider muss ich gestehen, dass ich von der Fortsetzung mehr als enttäuscht war, keine meiner Erwartungen (die sich leider aus dem vorherigen Teil ergaben) konnte erfüllt werden und ich sehnte mich relativ bald nach dem Ende des Buches. Ich bin auch nur bedingt von Geistergeschichten begeistert, was natürlich zu meiner Leseflaute beigetragen hat.

Dennoch bleibe ich ein treuer Edward Lee Leser, denn bis auf dieses Buch, hatte ich noch keinen Flopp in der Hand.

 

Titel: Das Snuff-Haus

Autor: Edward Lee

Verlag: Festa

Seitenanzahl: 211 Seiten

ISBN: ohne ISBN

Preis: 12,80€

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