Das Atmen der Bestie

atmen

 

John Hyatt arbeitet für ein Gesundheitsamt in San Francisco und hat demnach schon einige merkwürdige Dinge erlebt. Doch Seymour Wallis Geschichte übertrifft jegliche Vorstellungen. Laut seinen Angaben würde sein Haus „Atmen“, und um dies zu beweisen, ladet er John und einen Mitarbeiter zu sich ein. Das Unheil lässt nicht lange auf sich warten und eine Reihe unnatürlicher Phänomene fordert seine Opfer. Kann etwas menschliches dieser Kraft Einhalt gewähren?

 

Schon bei der Anmerkung des Autors wurde ich neugierig. Als Seymour Wallis über das „Atmen“ in seinem Haus schilderte war ich den Bann der Geschichte gezogen worden. Graham lässt den Leser nicht lange auf unerklärliche, dämonische Geschehnisse warten. Meiner Meinung nach wurde kein Teil des Buches unnötig in die Länge gezogen. Das Wichtigste wurde gut und ausführlich und ebenfalls gut leserlich niedergeschrieben, was der Geschichte eine angenehme Länge verlieh. Nach und nach trifft John auf mehrere Charaktere, die ihn auf seinem Weg begleiten und helfen, auch diese wurden ausreichend ausgebaut. Die Spannung wird dem Leser nicht vorenthalten und hielt bei mir auch bis zum Schluss durchgehend an. Besonders die Reise in den Okkultismus fand ich außerordentlich interessant. Eventuell die Ausarbeitung des Dämonen „Coyote“ war zum Ende hin zu viel.

Es ging mir zeitweise so nahe, dass es sogar mir Angst bzw. ein mulmiges Gefühl einflößte.

 

Titel: Das Atmen Des Bestie

Autor: Graham Masterton

Seitenanzahl: 256 Seiten

Preis: 12,80€

ISBN: 978-3-86552-135-4

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