Böses Kind

Seit sich ihr Mann von Suse getrennt hat, lebt sie mit ihren 3 Kindern in einer kleinen Wohnung. Das Geld, welches sie im Supermarkt verdient, ist knapp und reicht nur für das Notwendigste. Suse wirkt ermüdet und eindeutig überfordert mit der Situation. Als dann auch noch ihre älteste Tochter verschwindet, scheint das Fass überzulaufen, denn auch ein Mord wurde nicht weit von ihrer Wohnung verübt. Das Opfer wurde gefoltert, brutal verstümmelt und gekreuzigt. Kriminalkommissar Frei und sein Team müssen den Mörder und die verschwundene Tochter finden, bevor es weitere Opfer gibt. Ein Rennen gegen die Zeit.

Zuerst muss ich sagen, dass ich das Cover äußerst ansprechend finde und schon alleine dadurch Lust auf dieses Buch macht. Die Geschichte beginnt spannend und packend. Dies ebbte auch im weiteren Verlauf nicht ab, wodurch ich das Buch schwer beiseite legen konnte. Was mir besonders zusagte war, dass die Kapitel und vor allem die Geschichte nicht ins endlose gezogen, sondern gut und kompakt verpackt wurde. Über die Frage, wer denn der wahre Täter sei, spielt der Autor ein wenig mit uns Lesern. Ich wurde eindeutig in eine falsche Fährte geführt und war umso überraschter, als ich mich irrte. Vor allem das letzte Drittel sorgt noch einmal für einen Spannungsanstieg, mit einem tollen Ende.
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.

Titel: Böses Kind
Autor: Martin Krist
Verlag: R&K
Seitenanzahl: 324 Seiten
Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-7450-3529-2

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