Das Auge

 

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Melanie hat Fähigkeiten, die andere nicht haben. Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen können. Sie glaubt an ihre Gabe, ihre Visionen. Als sie sieht, wie ihr Vater stirbt, steigt sie mit ihrem Freund sofort ins Auto und macht sich auf den langen Weg zu ihm und ihrer Schwester, die sie um ihr Aussehen beneidet. Melanie hat noch mehr Visionen, doch werden sie sich bewahrheiten? Oder ist der Grad zwischen Glauben und Wahn zu dicht beieinander?

Wie sehr ich mich auf einen neuen Laymon gefreut habe. Da ich schon seit Wochen auf das Buch warte, war die Freude so groß und ich fing sofort zu lesen. Die Geschichte lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Auch die Charaktere, vor allem Melanie, waren mir von Anfang an sympathisch. Laymon lässt den Leser nicht lange warten und schon früh ist von Melanies Visionen und deren weiteren Werdegang die Rede. Dem Leser werden Ausschweifungen erspart und dennoch fügt sich langsam aber doch das Bild. Was mir als Laymon Leserin auffiel war, dass das Thema Sex und die erogenen Zonen eines Menschen auch hier nicht wegzudenken sind. Nach einer Zeit fehlte mir jedoch ein wenig die Brutalität. Zu Ende hin wird dem Leser dennoch ein wenig Gewalt und Blut geboten.
Eine Geschichte, gekennzeichnet durch Eifersucht und Rache.

Titel: Das Auge
Autor: Richard Laymon
Genre: Roman
Verlag: Heyne Hardcore
Seitenanzahl: 352 Seiten
Preis: 10,30€
ISBN: 978-3-453-67703-6

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